21.08.2007 - über die Grenze, zurück nach Nepal.

Hey liebe Blogleser,

wir sind wieder in Nöpal - aber der Reihe nach…

Nach einer recht kurzen Nacht in Zangmu - da bleibt zwangsläufig jeder hängen, da die Grenze erst am nächsten Morgen wieder aufmacht, naja is halt ne Grenzstadt - brechen wir nach einem kurzen Frühstück Richtung Grenze und Ein- bzw. Ausreiseformalitäten.
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Zangmu am frühen Morgen… hübsch gell?

Wer steht nicht vor uns in der Schlange - die doofen Deutschen - gibbet det!? Egal. Wir füllen aus, dass keiner Fieber hatte, keiner Husten hatte und auch sonst nix scarymäßiges. Yo, nein wir haben auch nicht mit Hühnern gekuschelt. Doch, Chickencurry mögen wir, aber das wollten die nicht wissen… Tobses Pass dreht wieder ne Extrarunde, aber auch ER darf ausreisen - wie gnädig.
Yo, nach den Customgeschichten gehts dann weiter zur eigentlichen Grenze “unten” bei Kodari. UNterwegs gibts eine saftige Verkehrsmarmelade (Trafficjam) und wir legen den restlichen Teil zu Fuß zurück, macht nix, sind ja Pfadies. Unterwegs treffen wir doch glatt den einen Jeepfahrer Pemba von der Fahrt nach Lhasa - der macht die Strecke ja öfters - er freut sich auch riesig uns zu sehen. Ganz ohne Worte ist da wohl doch ein guter Eindruck hängen geblieben :o)

Wir kommen an die Grenze, und dürfen mal wieder unseren Pass zeigen. Hm. wieder kein Stempel, wie schade… keiner will Fieber messen, auch gut.
Dann laufen wir mit unseren Rucksäcken Harry von Himatrek in die Arme, der empfängt uns auf der anderen Seite. Gleichzeitig verabschieden wir uns von unserem Guide Myinmar, der uns die letzten Tage sicher und souverän durch Tibet geguided hat. DANKE, falls Du das jemals lesen solltest!!

Wir gurken also über die berühmte Grenzbrücke und sind kurz darauf dabei, in NEpal einzureisen. Von strengdurchorganisiert und offiziell landen wir nun im etwas chaotischen Einreisebüro von Nepal. Hm. *kratz*. die wollen nochmal Bilder von uns für das Transitvisum…? hää? hat uns keiner gesagt - Vishnu (scherzhaft “Praktikant” genannt von uns - der NepaliGuide in Tibet) geht mal eben die Muffe - wenn kein Bild wollen die Dollar sehen - für einen Nepali etwa 3 Monatsgehälter. Aber… wir haben da schonmal was vorbereitet - weil unsere Fahrtenleitung is ja nicht doof - und hat natürlich noch Passfotos von jedem eins als Reserve… jaja… ;o) “magic pictures” gell Vishnu??

Alla hepp. Haben unser Transitvisum. Endlose Bustour zurück nach Kathmandu… es wird grüner, lauter und die Luft wird schmutziger - und wir können ENDLICH wieder ne Treppe raufjumpen ohne völlig a.A. zu sein - klasse Sache!!

Wieder im Hotel Manang brechen wir auf, um Christinas Kleid vom Schneider zu holen (Geburtstagsgeschenk der Gruppe…) - Nepalistyle!!

Danach gehts auf Shoppingtour (es gibt Gerüchte, dass insgesamt 18 Hemden und 5 Hosen beim Schneider bestellt worden sind…) zahlloser Tinnef landet in den Rucksäcken und die Rupien bei den geschäftstüchtigen Händlern.

Danach - Bamboogarden und ab ins Hotel, mal wieder nen kleinen Jetlag verkraften…

Gute Nacht liebes Internet :o)
PS: Danke an Pascal fürs bloggen in der Chinazeit!!

Dienstag, 21. August 2007 um 15:06
muli
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Ein weiter Weg bis zum Himalaya. Begleitet uns auf unserer Reise dorthin, durch alle Schwierigkeiten und sch�nen Momente hindurch begleitet uns dieser Blog.

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